Theaterkabarett Birkenmeier
Das Theaterkabarett Birkenmeier ist das einzige Theaterkabarett der Schweiz, das seit über 25 Jahren fernab der flächendeckenden Comedywelle politisches Theaterkabarett betreibt, immer gespickt mit musikalischen und schauspielerischen Leckerbissen.
Das Theaterkabarett Birkenmeier tourt intensiv durch die verschiedensten gesellschaftlichen Felder: Bildung, Gesundheit, Pflege, Medizin, Soziales. Sie sind längst nicht mehr nur im Theater zu Gast, sondern überall dort, wo Aktuelles verhandelt wird: Zahlreiche Aufträge für themenbezogene Kabarettprojekte führten und führen sie auf diverse Tagungen und Kongresse.
Neues Duoprogramm
Sibylle und Michael Birkenmeier
Regie: Ferrucio Cainero
Pressetext:
Feiern wir den „Kettenriss“ bevor wir alle als durchreglementierter Gesamt-Kindergarten im kalten Licht von Sparlampen, tyrannisiert von Sachzwängen immer ruhiger werden, bis man uns gar nicht mehr bemerkt.... Deshalb Kettenriss! Wieviel Zukunft ist bereits Gegenwart? Schauen Sie bei uns rein und entscheiden Sie selbst!
Neues Ensembleprogramm
weltformat – Ein persönlicher Tonfall
Musik – Wort – Stimme
Darsteller:
Sibylle Birkenmeier, Michael Birkenmeier,
Srdjan Vukasinovic,
Florenz Hunziker,
Annette Birkenmeier
Regie:
Bea von Malchus und Christian Zehnder
Organisation:
Lucia Rettig
Ja, lösen, erkennen und lachen, das sind die Hauptbewegungen dieses Abends
voller Poesie, gesungen aus dem Widerstand gegen die Abschaffung des Menschen.
Welche Welt wird hier vermessen? Was ist Weltformat überhaupt? Was ist provinziell oder weit ab von der Welt, in der man leben sollte, um jemand zu sein?
Im Kabarett ist der Blick immer darauf gerichtet, was es zu kritisieren gilt.
Zumindest empfinden wir das so. Daraus entstehen mit der Zeit Bedürfnisse.
Das Bedürfnis zum Beispiel für diese neue Produktion. Dafür, einmal auszu-
brechen aus der kritischen Distanz und von einem etwas anderen Standpunkt
aus zu schreiben, mal nicht verpflichtet zu sein, die Pointe zu liefern und satirisch zu sein.
Pressestimmen:
Schaffhauser Tagblatt Dezember 2009
(...) Explosive Performance, Sprachgewandtheit, gehaltvolle Texte mit doppeltem Boden und ein bleibender musikalischer Ausdruck verleihen diesem Freitagabend in der Kammgarn eine unübertreffliche Nachhaltigkeit.
Basellandschaftliche Zeitung Januar 2010
(...) Nein, es wird direkt nachgedacht! Es ist die sprachliche Unmittelbarkeit, vor die man in Birkenmeiers Programm immer wieder gestellt wird. „Impformationen“ in gedrechselter Form, die ans Licht bringen, was Gefahr läuft, verdunkelt zu werden.
u.v.m.